Leitfaden zur Verteilung von Smart-TV-Apps: Veröffentlichung auf Roku, Tizen, webOS und tvOS
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In diesem Artikel werden die Unterschiede zwischen VOD (Video on Demand) und OTT (Over-the-Top) sowie die einzelnen Arten von VOD, einschließlich SVOD (abonnementbasiert), AVOD (werbegestützt) und TVOD (transaktionsbasiert), erläutert.
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Fast jeder kennt die Begriffe OTT und VOD. OTT steht für "over-the-top" und bezeichnet die Bereitstellung von Film- und Fernsehinhalten über das Internet, ohne dass die Nutzer ein Abonnement für einen herkömmlichen Pay-TV-Dienst über Kabel oder Satellit abschließen müssen. Ein typischer Video-on-Demand-Dienst (VOD) ermöglicht es den Nutzern, sich jederzeit ein beliebiges Video aus einer großen Sammlung von Videos anzusehen. Die VOD-Plattformen ermöglichen es den Zuschauern, aus ihren Sammlungen auszuwählen, was sie sehen wollen, und auf diese Inhalte zuzugreifen, wann immer sie wollen.
Diese Begriffe sind oft sehr verwirrend für die Menschen, weil sie im Grunde wie verschiedene Begriffe für dieselbe Sache erscheinen, aber das sind sie nicht. VOD bezieht sich auch auf Video-on-Demand-Dienste über das Kabelnetz. OTT ist eine Untergruppe der gesamten VOD-Kategorie und wird über das Internet an den Zuschauer übertragen, ohne dass die Nutzer ein Abonnement für einen herkömmlichen Kabel- oder Satelliten-Pay-TV-Dienst abschließen müssen.
Bei „Subscription VOD“ handelt es sich um eine Art von Dienst, bei dem Sie einen Abonnementvertrag abschließen, der Ihnen bis zur Kündigung uneingeschränkten Zugriff auf das Angebot gewährt, d. h. Sie können ohne Einschränkungen Inhalte ansehen. Das beste Beispiel für einen SVOD-Dienst ist Netflix.
Transactional (oder Transaction) VOD ist das Gegenteil von SVOD. Bei TVOD müssen Sie in der Regel nichts für die Anmeldung zum Dienst bzw. die Erstellung eines Benutzerprofils bezahlen. Stattdessen zahlen Sie einen Betrag, der sich nach den von Ihnen angesehenen Inhalten richtet. Meistens handelt es sich dabei um Filme, aber auch um Serien und vor allem um Sport und Veranstaltungen. iTunes ist ein Beispiel für TVOD.
Anzeigengestütztes VOD ist ein Modell, das für die Nutzer kostenlos ist. Die Nutzer können sich kostenlos anmelden und Videos streamen, wenn sie im Gegenzug Zeit für Werbung aufwenden. YouTube ist das beste Beispiel für AVOD.
Es gibt auch Dienste, die mit gemischten Modellen arbeiten, bei denen der Kunde z. B. eine monatliche Gebühr bezahlt, die ihm Zugang zu Teilen oder bestimmten Arten von Inhalten gewährt. Es können aber auch zusätzliche Gebühren anfallen, um bestimmte Inhalte oder z. B. ein Live-Sportereignis anzusehen.
Wenn Sie planen, mit der ein OTT-, VOD-, AVOD-, SVOD- oder TVOD-Dienstwenden Sie sich an unseren Experten, um Ihre Anforderungen zu besprechen.
OTT-Plattformen sind Streamingdienste, die Inhalte über das Internet ausliefern, während es bei VOD um den Zugriff auf diese Inhalte auf Abruf geht. Beide verschmelzen zunehmend: Giganten wie Netflix und YouTube liefern ihre Inhalte sowohl over the top als auch on demand.
Ja. OTT ist eine Teilmenge der übergeordneten Kategorie VOD und unterscheidet sich dadurch, dass die Auslieferung über das Internet erfolgt und nicht über einen klassischen Kabel- oder Satellitenbetreiber.
SVOD steht für Subscription Video on Demand: Nutzer zahlen eine wiederkehrende Gebühr und erhalten unbegrenzten Zugriff auf eine Content-Bibliothek, bis sie kündigen. Netflix ist das bekannteste Beispiel für einen SVOD-Dienst.
TVOD, Transactional Video on Demand, ist bei der Registrierung in der Regel kostenlos, berechnet Zuschauern aber jeden einzelnen Inhalt, den sie ansehen – etwa das Leihen oder Kaufen eines Films. Es ist bei Filmen, Serien, Sport und Live-Events verbreitet; iTunes ist ein typisches Beispiel.
AVOD ist ein Freemium-Modell: Die Inhalte sind kostenlos abrufbar, die Erlöse stammen aus Werbung, gesponserten Inhalten und Werbespots. Bekannte Beispiele sind YouTube, Facebook, Vimeo, Instagram, AOL On und FilmOnX.
Ja. Viele Dienste fahren gemischte Modelle: Sie verlangen etwa eine Monatsgebühr für den Zugriff auf einen Teil des Katalogs und erheben zusätzliche Pay-per-View-Gebühren für Premium-Inhalte wie ein Live-Sportereignis.
Das hängt von Ihren Inhalten und Ihrer Zielgruppe ab: SVOD passt zu großen Bibliotheken mit wiederkehrenden Zuschauern, AVOD dazu, ein Massenpublikum kostenlos zu erreichen, und TVOD zu Premium- oder Einzelinhalten. Hybride Kombinationen dieser Modelle sind ebenfalls verbreitet.
Beide Begriffe beschreiben Video auf Abruf und wirken deshalb austauschbar – sie sind aber nicht dasselbe. VOD umfasst auch On-Demand-Dienste, die über Kabelnetze ausgeliefert werden, während OTT ausdrücklich die Auslieferung über das Internet ohne Pay-TV-Abonnement meint.
Netflix ist das klassische SVOD-Beispiel, YouTube der bekannteste AVOD-Dienst und iTunes ein gängiges TVOD-Beispiel, bei dem Nutzer pro Titel zahlen.
White-Label-Plattformen wie Vodlix ermöglichen den Start eines Streaming-Dienstes unter Ihrer eigenen Marke – mit integrierter SVOD-, AVOD- und TVOD-Monetarisierung. Zudem können Sie deren Experten hinzuziehen, um das Erlösmodell auf Ihre Inhalte abzustimmen.
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